Gastbeitrag “Wunschglück”: Süßkartoffel-Ofenchips

Hallo ihr Lieben, ich heiße Corinna und normalerweise findet ihr mich auf meinem Blog wunschglueck.de. Dort schreibe ich vor allem über mein Lieblingsthema Backen. Seit kurzem interessiere ich mich aber auch sehr für Sport, versuche motivierende Tipps zu teilen und probiere immer öfter gesunde und etwas alternative Rezeptideen aus.

Da die liebe Steffi gerade ihren wohlverdienten Urlaub genießt und hoffentlich eine wunderschöne Zeit hat, darf ich heute als Gastblogger einspringen und ich freue mich riesig! Nicht nur, dass ich Steffi als Person sehr schätze, auch ihren Blog lese ich immer fleißig und es stehen bereits so einige Dinge auf meiner To-Do Nachmachliste.
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Darum soll es aber gar nicht gehen, sondern ich habe euch heute leckere Süßkartoffel-Chips aus dem Ofen mitgebracht. 

Diese sind ganz durch Zufall entstanden, da wir leider die extra fürs Abendessen gekaufte Süßkartoffel total im Schrank vergessen hatten. Wegwerfen wollte ich sie aber auf keinen Fall, war ja auch noch alles gut, also musste eine Alternative her. Etwas das gut schmeckt und schnell geht.
Zutaten
1 Süßkartoffel
2 – 3 EL Olivenöl
Gemahlenes Meersalz
Zubereitung
Die Süßkartoffel waschen und gründlich abtrocknen. Nun die Süßkartoffel mit einer Reibe in etwa 3 mm dicke Scheiben hobeln und in eine große Schüssel geben (dafür solltet ihr am besten einen Deckel haben). Wer mag kann die Süßkartoffel vorher auch noch schälen, aber ich fand es mit Schale leckerer und vor allem geht es schneller!
Das Öl zu den Süßkartoffeln in die Schüssel geben und so viel Meersalz wie man mag drüberstreuen.
Den Deckel auf die Schüssel setzen und alles kräftig durchschütteln, bis sich das Öl und Salz gleichmäßig verteilt haben.
Die Süßkartoffeln auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und in den auf 160°C vorgeheizten Ofen geben.
Achtung: die Süßkartoffeln sollten sich nach Möglichkeit nicht überlappen. Zur Not lieber mehrere Bleche nehmen (Gitterrost geht auch).
In die Ofentür einen Holzlöffel stecken, so kann die feuchte Luft besser entweichen und die Kartoffeln für etwa 30 Minuten im Backofen backen. Die Chips sind fertig, wenn der Rand schön knusprig geworden ist. Sie sollten nicht schwarz sein.
Die fertigen Chips nun in eine luftdicht verschließbare Schüssel geben und bei Bedarf nochmals würzen. Ihr könnt neben Salz auch Pfeffer, Chili, Paprikapulver und viele weitere Gewürze nehmen.
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Nach selbstgerösteten Kichererbsen ist das bereits der zweite Snack-Herstellungsversuch, der richtig gut gelaufen ist. Vor allem weiß man was drin ist, es geht schnell und schmeckt super frisch. Warum also noch die Chips aus dem Supermarkt kaufen, wenn man es so gut und einfach haben kann?
Beim Stöbern durchs Internet habe ich noch gesehen, dass auch Zucchini, Möhren und andere Gemüse sich dafür perfekt eignen. Ich würde mal sagen, das sollte ausprobiert werden!
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Hoffentlich hat euch dieser kleine Beitrag gefallen und ich konnte Steffi angemessen vertreten. Mir hat es auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht.

 Macht es gut!
Corinna

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