Blogevent Kuchen Recipe

Blogparade – Tee Challenge / Green Tea Cheesecake

Anfang März bin ich durch Küchenplausch auf eine tolle Blogparade gestoßen – die Tee Challenge. Da ich eine leidenschaftliche (grüner) Tee Trinkerin bin, hat mir das Thema sofort zugesagt. Nach ein wenig Grübeln stand fest, mein Beitrag soll ein Green Tea Cheesecake werden. 

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Ich war Anfangs etwas skeptisch wie wohl der Cheescake schmecken würde. Aber nach der ersten Gabel waren diese Gedanken sofort verflogen. Der Green Tea Cheescake konnte sogar meine bessere Hälfte überzeugen. Aber am Besten ist, Ihr probiert Ihn selbst mal aus.

Deshalb hier nun das Rezept:

Zutaten
(für ca. 4 Weck-Gläser)

Für den Boden:
65g     Butterkekse
40g     Flüssige Butter

Für die Füllung:
400g    Frischkäse (Doppelrahm)
75g      Schlagsahne
2Stk     Eier
75g      Zucker
1-2TL   Matcha-Pulver (z.B. von Tea Geschwendner)
1TL      Vanille Pudding-Pulver

Für den Guss:
175g     Creme Fraiche
15g       Puderzucker
etwas echte Vanille


Zubereitung Boden:

Die Butterkekse in einem fest verschlossenen Gefrierbeutel mit einer Teigrolle zerbröseln. Anschließend in eine Rührschüssel mit der flüssigen Butter vermischen. Die Bröselmasse in die Weck-Gläser geben und mit der Rückseite eines kleinen Löffels am Boden fest andrücken. Alle Gläser mit dem Keksboden nun für ca. 10 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Zubereitung Füllung:
Den Frischkäse und den Zucker in einer Rührschüssel glatt rühren. Nach und nach die Eier hinzufügen. Sahne mit dem Puddingpulver und ca. 1-2 TL Matcha-Pulver in einer weiteren Rührschüssel steif schlagen und anschließend vorsichtig unter die Frischkäsemasse heben. 

Die Weck-Gläser mit dem Keksboden aus dem Kühlschrank nehmen und die Füllung darüber geben. Bei 170°C (Ober-/Unterhitze) ca. 45 Minuten backen. Danach 10 Minuten abkühlen lassen

Zubereitung Guss:
Das Creme Fraiche, etwas echte Vanille und den Puderzucker vermischen. Anschließend über den Cheescake verteilen. Danach nochmals bei gleicher Backofentemperatur für ca. 10 Minuten backen.

Den Cheescake erkalten lassen und später mit etwas echter Vanille verzieren.

Steffis Blog22
Lasst es Euch schmecken!!!

***


Weitere tolle Rezepte rund um die Tee Challenge könnt Ihr beim
Küchen Atlas Blog finden, der diese tolle Blogparade ins Leben gerufen hat. Schaut einfach mal vorbei 🙂

tee-challange

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6 Comments

  • Reply
    Conny
    18. März 2014 at 9:14

    Oh, das kann ich gut verstehen, Steffi! Matcha-Tee ist einfach unbeschreiblich lecker! Kann mir gut vorstellen, dass er der Creme eine etwas herbere, nicht zu süße Note gibt, oder?
    Tolle Idee!

    Alles Liebe und eine tolle Woche,
    Conny

  • Reply
    Mescalera und Andrea
    18. März 2014 at 12:52

    Ich liebe grünen Tee, dass muss ich unbedingt ausprobieren, danke für das Rezept. Andrea von mescaleraswelt.blogspot.de

  • Reply
    _our food stories_
    18. März 2014 at 12:53

    mhmm das klingt toll & sieht auch super lecker aus!! <3
    liebste grüße
    laura&nora

  • Reply
    BlossomLips
    19. März 2014 at 20:11

    Hallöchen!

    Also ich an deiner Stelle würde mir das Bild auch holen. Um ehrlich zu sein, musste ich sofort an deinen Blog denken, als ich es gesehen habe 🙂 Passt wirklich perfekt!
    Für die Macarons habe ich mich zu 100% an dieses Rezept hier gehalten: http://www.kochbar.de/rezept/309188/Franzoesische-Macarons.html
    Ich finde es wird alles gut beschrieben und weißt auch auf die größten Fehler hin, die man machen könnte. Die Macarons mit Kakaopulver sind zudem am besten geworden, da der Kakako den Teig nochmal schön abbindet.

    Vielleicht gelingen sie dir damit beim nächsten Mal ja besser 😉

    Liebe Grüße!
    Corinna

  • Reply
    BlossomLips
    19. März 2014 at 20:11

    Jetzt hätte ich es doch glatt vergessen…den Tortenständer habe ich von Depot. Der ist noch ganz aktuell und müsste daher auch noch überall verfügbar sein!

    Lieben Gruß!

  • Reply
    Toni
    19. März 2014 at 21:10

    Huch, habe zuerst den Post mit dem veganen Drink gesehen. Dachte schon, du wärst jetzt Veganer 😀
    Aber Butterkekse und co widerlegen meine anfängliche Vermutung 😉

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