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Im Test: Der Spätzle-Shaker

Vor kurzem haben wir beim Hugendubel den Spätzle-Shaker entdeckt. Wir fanden die Idee ganz witzig, schnell und unkompliziert selbstgemachte Spätzle herzustellen.

Von der Idee nun zur Praxis und diese war leider nicht wirklich überzeugend… Die Anleitung ist sehr einfach: Zutaten gemäß dem Aufdruck einfüllen und shaken .

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Danach das Ganze in kochendes Wasser geben. Nach ca 2-4 Minuten sollten die Spätzle fertig sein und können abgeseiht werden.

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Sieht einfach aus – ist es auch. Aber das Endergebnis lässt leider zu wünschen übrig – geschmacklich wie auch optisch.

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Fazit: Ein absoluter Fehlkauf und nicht weiter zu empfehlen…

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5 Comments

  • Reply
    Ninjutsu
    11. Juli 2013 at 19:19

    Die sehen ja wirklich nicht aus wie Spätzle. Echt schade. Ich hoffe das Ding hat nicht allzu viel gekostet?
    Grüßchen,
    Nina

  • Reply
    Sam Metag
    12. Juli 2013 at 12:35

    Echt Schade.
    Aber sieht auch wirklich eklig aus die "Spätzel". Zum Glück ist der Waffel-Shake ganz gut. 😀

    Liebe Grüße
    Sam

  • Reply
    whatmakes mehappy
    17. Juli 2013 at 12:09

    Hat "nur" 15€ gekostet, aber selbst dafür ist mir das Geld ehrlich gesagt zu schade 🙁

    Nun gut, wenn man´s nicht probiert weis man´s auch nicht 🙂

    LG Steffi

  • Reply
    whatmakes mehappy
    17. Juli 2013 at 12:09

    Waffel-Shaker? Wo gibt´s den zu kaufen?

  • Reply
    Ninjutsu
    17. Juli 2013 at 21:38

    Nur ist gut. 😀
    Wer denkt sich denn sowat aus und probierts dann nicht mal vorher aus, obs auch wirklich klappt. xD
    Ich würde das Ding an den Hersteller zurück schicken.

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